www.ibaf.de

Kurskalender

Kurssuche

Weiterbildungen im Bereich Psychologie...

Kurs-Nummer Kurs-Titel   ###HEADER_SPEAKER### Datum ###HEADER_TARGET_GROUP###
Sozialpsychiatrie kompakt (Sozialpsychiatrische Zusatzqualifikation) Einstieg fortlaufend Wird noch bekannt gegeben Die Zusatzqualifikation "Sozialpsychiatrie kompakt" setzt sich im Wesentlichen aus den Psychiatrie kompakt-Seminaren zusammen. Der Einstieg ist deshalb bei jedem Psychiatrie kompakt -Seminar möglich. Alle Psychiatrie kompakt-Seminare sind in sich thematisch abgeschlossen und können als Einzelveranstaltung oder im Rahmen der Weiterbildung Sozialpsychiatrie kompakt gebucht werden. Unsere Reihe "Psychiatrie kompakt" umfasst Veranstaltungen zu psychiatrischen Störungsbildern, die in Symptomatik, Genese, Behandlung und Umgang erarbeitet werden. Sie beschäftigt sich ferner mit aktuellen Entwicklungen in (sozial-)psychiatrischen Arbeitsfeldern und den daraus resultierenden Aufgabenstellungen für die Praxis. Vorbehaltlich thematischer Wünsche und Schwerpunktsetzungen durch die TeilnehmerInnen, werden die Themen dieser Fortbildungsreihe in intensiver und geraffter Form dargestellt. Dabei kann auf Fragen der TeilnehmerInnen zu eigenen Fällen eingegangen werden. Das Bearbeiten von Situationen aus der Praxis bildet einen besonderen Schwerpunkt. Eine Auflistung und inhaltliche Beschreibung der einzelnen Psychiatrie kompakt-Seminare finden Sie, wenn Sie die Rubrik Psychiatrie kompakt / Sozialpsychiatrie kompakt auf der linken Seite ihres Bildschirms anklicken.
Weiterbildung: Kinder- und jugendpsychiatrische Zusatzqualifikation - Einstieg fortlaufend Wird noch bekannt gegeben Von der Kita bis zur Wohngruppe, Kinder und Jugendliche mit teilweise massiven Verhaltensproblemen prägen immer mehr den Arbeitsalltag – und stellen an die pädagogischen Fachkräfte und das Miteinander in der Gruppe hohe Anforderungen. In dieser Weiterbildung werden grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für diese anspruchsvolle pädagogische Arbeit vermittelt. Die TeilnehmerInnen werden befähigt, problematische Verhaltensmuster in einen fachlich fundierten Kontext zu stellen, eigenes Handeln adäquat aufzubauen und kritisch zu reflektieren.
Weiterbildung: Traumapädagogik - pädagogisch-therapeutische Hilfen für traumatisierte Kinder und Jugendliche 23.04.2012 – 07.11.2012 Die Traumapädagogik ist ein neues interdisziplinäres Querschnittsfach, mit der Zielsetzung Kinder und Jugendliche aktiv bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und somit weitmöglichst die psychischen Folgen von extremer Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt zu korrigieren. Um traumatisierte Kinder und Jugendliche angemessen unterstützen zu können, wurden Erfahrungen aus der Psychotraumatologie in pädagogische Methoden integriert und daraus pädagogisch-therapeutische Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Die Weiterbildung zeigt, wie man Traumata und deren Folgestörungen erkennt. Sie ermöglicht Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Traumadynamik und Traumaverlauf zu verstehen und vermittelt adäquate Umgangsstrategien für den pädagogisch-therapeutischen Alltag. Die Weiterbildung erfüllt die Richtlinien der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG e.V.)
Weiterbildung: Systemisch-lösungsorientierte Beratung 10.05.2012 – 17.04.2013 In der systemisch-lösungsorientierten Beratung geht es – kurz gesagt - um gute Lösungen. Das bestehende Problem und vor allem bisheriger Lösungsversuche werden gewürdigt, aber dabei geht es nicht um eine Analyse der Ausgangssituation, sondern vielmehr um eine konsequente Zukunftsorientierung. Dafür muss ein Klima geschaffen werden, das Lösungen begünstigt. Innerhalb der Beratung werden Vorstellungen entwickelt, die positiv, attraktiv, ermutigend und es wert sind, verfolgt zu werden. Ausgehend davon, dass Probleme „verkleinerte“ Ziele sind, besteht lösungsorientierte Beratung mehr im Sprechen über Ziele und „Träume“ und weniger im Betrachten von Problemen. Das bedeutet, dass Probleme durch die Arbeit an den Zielen gelöst werden. In aller Regel kann dabei auf Ressourcen der Ratsuchenden zurückgegriffen werden. Diese gilt es, neu auszurichten und ggf. zu erweitern und durch Ermutigen und Kreativität dazu beizutragen eine Entwicklung von Lösungen zu begünstigen.
Gestaltorientierte Beratung 13.06.2012 – 22.11.2012 Therapeutisch-pädagogische Methoden der Gestaltberatung in der Pädagogik und Sozialarbeit Der Gestaltansatz ist ein innovatives und lebendiges Verfahren. Seine Aktualität liegt darin, dass Menschen bestärkt werden, ihre individuellen Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen, um in den sich ständig wandelnden Lebensbedingungen den individuellen Herausforderungen des Lebens aktiv zu begegnen und offen für Veränderung zu bleiben. Denn Überleben und Wachstum von Menschen hängen davon ab, ob flexible und kreative Anpassungen an Veränderungen gelingen.
Fachkraft für Psychotraumatologische Kurzberatung 15.06.2012 – 17.11.2012 Naturkatastrophen, Verkehrsunglücke, Terroranschläge, Kriegserfahrung, Folter, Amoklauf in Schulen, häusliche und sexuelle Gewalt – im Kontakt mit traumatisierten Menschen herrscht oft große Unsicherheit, da der Umgang mit Traumaopfern spezielle Kenntnisse und Kompetenzen erfordert. In Kooperation mit der TraumTransformConsult GmbH (TTC) und der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DIPT), bieten wir eine fundierte, praxisnahe Zusatzausbildung zur „Fachkraft für Psychotraumatologische Kurzberatung“an.
Informationen zum Abschluss Sozialpsychiatrie komp. 21.06.2012 Informationen zum Abschlusskolloquium: Sozialpsychiatrie kompakt am 21.06.2012 um 16:00 Uhr. Alle benötigten Formulare und weitere Informationen finden Sie in der Anschluss-Mappe: Sozialpsychiatrie komp., die Sie bei Frau Ruge erhalten.
Weiterbildung: Systemische Pädagogik und Sozialarbeit 13.08.2012 – 15.10.2013 Mit etwas aufzuhören, ist kein gutes Ziel! Aber was könnten Sie stattdessen tun? Systemische Arbeit geht davon aus, dass das Verhalten eines jeden Menschen in der Regel der Versuch ist, sinnvoll mit den eigenen Lebensumständen, Ansprüchen und Schwierigkeiten umzugehen. Durch das Verstehen des bisherigen Verhaltens wird es möglich, alternative Ideen, Sichtweisen und Verhaltensmöglichkeiten zu entwickeln. Systemisches Arbeiten bedient sich verschiedener Methoden. Dazu zählen: zirkuläres Fragen, Refraiming, Familienbrett, Skulptur- und Aufstellungsarbeit, Reflekting-Team und vieles mehr. Der systemische Ansatz ist lebensnah, spielerisch, experimentell und umsetzbar. So wird beispielsweise eine modifizierte Form des Reflekting Teams im UKE als Behandlungskonferenz und in sozialen Einrichtungen als Wochenrückblickgespräche durchgeführt. Dadurch werden Klienten/Klientinnen bzw. Bewohner/Bewohnerinnen mehr in die pädagogisch-therapeutische Arbeit eingebunden, vielschichtige Entwicklungsschritte angeregt und die Fachkräfte entlastet. Leichtigkeit, Humor und Kreativität, Mut, Fantasie und Neugierde fließen in die Arbeit ein. Die systemische Arbeit aktiviert die Stärken und Kompetenzen jedes Einzelnen. Sie hilft dabei, den eigenen Einfluss zu erkennen und zu nutzen. Soziale Beziehungen sind dabei vergleichbar mit einem Mobile. Es ist nicht möglich, die Menschen um sich herum zu verändern, aber wenn man sich selbst in Bewegung versetzt, bewegt dies auch die anderen. Deshalb wird angestrebt, dass KlientInnen entweder ihre Situation neu und anders wahrnehmen und erleben, oder aber sich neu und anders verhalten. Das Eine bedingt dann das Andere.
Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation für Fachkräfte aus Pflege und Betreuung 03.12.2012 – 19.06.2013 Frischer Wind in der Suchtpsychiatrie. Unsere suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation wurde umgestaltet und in die Fortbildungsreihe "Psychiatrie kompakt" integriert. Dadurch haben die TeilnehmerInnen der "Sozialpsychiatrie kompakt" in Zukunft auch die Möglichkeit, sich für einen suchtpsychiatrischen Schwerpunkt zu entscheiden. Sollten Sie jedoch wie bisher an der suchtpsychiatrischen Zusatzqualifikation interessiert sein, können Sie die 4 relevanten Veranstaltungsblöcke belegen und erhalten das Zertifikat "Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation". Wenn Sie auf diesen Text klicken, können Sie sich über die entsprechenden Veranstaltungen und deren Inhalte informieren.

Zeige Ergebnisse 1 bis 9 von 9

Seite 1

Stand vom 06.02.2012 

IBAF, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung gGmbH, Kanalufer 48, 24768 Rendsburg
Telefon: 04331 / 13 06-60, Telefax: 04331 / 13 06-70, E-Mail: info@ibaf.de
Geschäftsführer: Andreas Hamann,
Sitz: Rendsburg, Registergericht: Amtsgericht Kiel HRB 1477 RD,
Rechtsform: gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE211880488

© Typo3-Agentur TYPO3-Macher in Zusammenarbeit mit der Internetagentur team in medias und ComLog Werbung Kiel