Kinder- und Jugendstörungen: Legasthenie, Dyskalkulie, Entwicklungsstörungen
14.02.2012 – 15.02.2012
Dieses Seminar beschäftigt sich mit Entwicklungsstörungen. Ein Schwerpunkt liegt auf Entwicklungsstörungen, die häufig erst im Schulalter bemerkt werden, beispielsweise dann, wenn die Kinder bei komplexen kognitiven Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Rechnen Schwierigkeiten haben.
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Erziehungsunfähige Eltern? Erziehungsunfähige Pädagogen?
10.03.2012
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Fallbesprechung mit Eva Bergemann-Gorski
20.03.2012
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Balance und Wellness mit alternativen Heilmethoden
26.03.2012 – 28.03.2012
Alternative Heilmethoden wirken harmonisierend auf Körper und Seele. Sie lindern Beschwerden und tragen dazu bei, den Heraussforderungen des Alltags mit mehr Schwung, Freude und Gelassenheit zu begegnen.
Im Seminar werden folgende Verfahren und ihre Anwendung bzw. ihre Wirkungen vorgestellt:
Energetisches Klopfen (EFT),
Finger-Mudras,
jiu shin jyutsu (Heilströmen),
Bachblüten und
Schüßlersalze.
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Psychiatrie kompakt: Posttraumatische Belastungsstörung, Somatoforme und Zwangsstörung
18.04.2012 – 20.04.2012
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Ki-Ju-Störungen: Angst, Schulangst, Depression
19.04.2012 – 20.04.2012
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Isolation
05.05.2012
Was kann uns das Isolationskonzept von Jantzen heute noch an Erkenntnissen vermitteln?
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Mit Kindern und Jugendlichen lösungsorientiert arbeiten
10.05.2012 – 11.05.2012
Von Natur aus sprechen Kinder über ihre Probleme gerne aus der Lösungsperspektive. Die eher erwachsene problemorientierte Sprechweise ist ihnen tendenziell fremd, sie reden oft nicht gern über ihr Problem. Dafür sind sie umso aufgeschlossener, wenn es um Lösungen geht, an denen sie beteiligt sind und die stimmig für sie sind. Zu dieser Lösungsperspektive können dann alle im System eingeladen werden: die Eltern und Großeltern, Erzieher und Erzieherinnen, Freunde, Nachbarn, Trainer, …, je nachdem, wer sich im Einzelfall als nützlicher Helfer anbietet. Gerade die kindliche Perspektive ermöglicht uns damit einen recht praxisorientierten sowie relativ einfachen Einstieg und Zugang zum lösungsorientierten Ansatz.
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Grundlagen der Systemik I
07.06.2012 – 08.06.2012
Im Rahmen dieser Seminartage werden die Grundlagen einer systemischen Perspektive vermittelt. Kreative Übungen für ein lösungs-, ressourcen- und zielorientiertes Handeln sollen es ErzieherInnen – oder allgemein PraktikerInnen im pädagogischen Umfeld - ermöglichen, einen »systemischen Blick« zu entwickeln. Systemisches Denken, Fühlen und Handeln kann den erzieherischen Alltag sowohl in der Familie als auch im pädagogischen Bereich spürbar entlasten.
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Traumaspezifische Krisen und Krisenintervention bei Komplextraumatisierungen
11.06.2012 – 12.06.2012
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Psychiatrie kompakt: Therapeutisch pädagogische Verfahren
20.06.2012 – 22.06.2012
Nicht jedes therapeutisch-pädagogische Verfahren ist für jedes Störungsbild geeignet. Psychische Erkrankungen benötigen störungsspezifische Umgangsstrategien. Im Seminar werden verschiedene therapeutisch-pädagogische Verfahren und deren störungsspezifische Anwendung vorgestellt.
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Systemisch lösungsorientierte Beratung mit Erwachsenen I
13.08.2012 – 14.08.2012
Aufbauend auf die entscheidenden Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Arbeitens, die in den vorangegangenen Seminaren (PSY 41/12 + PSY 42/12) vermittelt wurden, wird im Rahmen dieses Seminars ein Leitfaden für lösungsorientierte Gespräche mit Erwachsenen erarbeitet. Dieser Leitfaden kann unter anderem für Eltern- und Angehörigengespräche, aber auch für Gespräche mit Jugendlichen genutzt werden.
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Psychiatrie kompakt: Schizophrenie - Drogen - Psychosen - Komorbidität - Manie/Depression
15.08.2012 – 17.08.2012
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Psychiatrie kompakt: Gewaltfreie Kommunikation
28.08.2012 – 30.08.2012
Hinter jedem Konflikt stehen unerfüllte Bedürfnisse – und die Schwierigkeit, diese wahrzunehmen, zu verstehen und auszudrücken.
„Konflikte sind der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse“
(M. Rosenberg)
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Diagnostik als Rehistorisierung
08.09.2012
Vom Bemühen die zerissenen Bezüge zur eigenen Lebensgeschichte wieder herzustellen (am beispiel von Menschen mit psychischen Störungen und/oder geistiger Behinderung).
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Systemisch-lösungsorientierte Beratung mit Erwachsenen II
10.09.2012 – 11.09.2012
Das in den vorhergehenden Seminaren (PSY 41/12 - 43/12) Erarbeitete wird hier aufgegriffen, ergänzt und vor dem Hintergrund der zwischenzeitlichen Erprobung reflektiert und vertieft. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, persönliche Beispiele oder Beispiele aus der Berufspraxis vorzustellen, anhand derer exemplarisch der Leitfaden erprobt wird. Im Fokus steht die Anwendbarkeit und Integration systemisch-lösungsorientierter Gesprächsführung in dem eigenen Berufs- und Arbeitsalltag.
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Kinder- und Jugendstörungen: Tief verletzt...
24.09.2012 – 25.09.2012
Selbstverletzendes Verhalten verstehen und damit umgehen lernen
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Psychiatrie kompakt: Verhaltenstraining, Selbstbehauptung, Selbstschutz
24.09.2012 – 26.09.2012
Dieses Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse und Techniken der Selbstverteidigung. Es zeigt wie man Gefahren erkennt, einschätzt und möglichst vermeidet - und wie man effektiv auf Angriffe reagieren kann.
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Refresher: Gewaltfreie Kommunikation
27.09.2012
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Resilienz und Salutogenese
01.10.2012 – 02.10.2012
Die meisten Ärzte kennen Patienten, die – trotz ungünstiger Prognose - von schwersten Leiden genesen und Menschen, die mit schweren Schicksalsschlägen erstaunlich gut fertig werden. Wir kennen Geschichten, in denen bspw. ein Kind einer „Kiez-und Gaunerfamilie“ studiert und Professor wird, während die anderen Kinder der Familie ähnlich den Eltern auf die schiefe Bahn geraten.
Eine Beschäftigung mit den Theorien der Resilienz und Salutogenese ermöglicht auch ein vertieftes Verständnis dafür, wie und warum systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten wirkt. Beide Ansätze liefern uns Erklärungen für die Erfolge systemisch-lösungsorientierter Beratungsarbeit und wie wir diese gestalten können.
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