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Kurse im gewählten Monat

Pflege

Kurs-Nummer Kurs-Titel   ###HEADER_SPEAKER### Datum ###HEADER_TARGET_GROUP###
Bewegung im Sitzen 03.03.2012 Für einen bewegten, aktiven Alltag Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 87b
Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in 01.10.2012 – 30.09.2015 Gehörlosenfachschule Rendsburg
"Schnuppertag" Motopädagogik für Ältere Menschen u. Menschen mit Behinderungen 25.04.2012 Schnuppertag Motopädagogik für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen
Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger 01.04.2012 – 31.03.2015 Schule für Altenpflege Neumünster
Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger 01.10.2012 – 30.09.2015 IBAF Pflege-Schulungszentrum Lübeck
Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger 01.10.2012 – 30.09.2015 Schule für Altenpflege Norderstedt
Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger 01.10.2012 – 30.09.2015 Schule für Altenpflege Neumünster
Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger 01.10.2012 – 30.09.2015 Schule für Altenpflege Rendsburg
Nationale Expertenstandards in der Pflege: Ernährungsmanagment 08.03.2012 Details
Nationale Expertenstandards in der Pflege: Implementierung Tipps und Tricks 20.08.2012 Details
Nationale Expertenstandards in der Pflege: Sturzprophylaxe 29.08.2012 Details
Nationale Expertenstandards in der Pflege: Chronische Wunden 19.09.2012 – 20.09.2012 Details
Weiterbildung Gerontopsychiatrie - Grundstufe mit staatlicher Anerkennung Wird noch bekannt gegeben Beginn: Lübeck: Oktober 2012
Präsenzkraft in der Pflege - Alltagsbegleitung von Menschen mit Demenz Wird noch bekannt gegeben IBAF-Pflege-Schulungszentrum Lübeck: März und September 2012
Demenzielle Erkrankungen - Symptome, Ursachen, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten – 20.03.2012 – 21.03.2012 Details
Präsenzkraft in der Pflege - Alltagsbegleitung von Menschen mit Demenz 16.04.2012 – 22.06.2012 IBAF-Pflege-Schulungszentrum Neumünster
Das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell nach Dr. Cora van der Kooij 04.05.2012 Details
Macht der Sinne - Berührungen in der Pflege 14.05.2012 Details
Tagesstrukturierende Maßnahmen für demenzkranke Menschen 22.05.2012 – 23.05.2012 Details
Gerontopsychiatriesche Aspekte in der Tagespflege 20.06.2012 Details

Sozial- und Sonderpädagogik

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Motopädagogik

Heimerzieher

Elementarpädagogik

Psychiatrie und Psychologie

Kurs-Nummer Kurs-Titel   ###HEADER_SPEAKER### Datum ###HEADER_TARGET_GROUP###
Weiterbildung: Systemisch-lösungsorientierte Beratung 10.05.2012 – 17.04.2013 In der systemisch-lösungsorientierten Beratung geht es – kurz gesagt - um gute Lösungen. Das bestehende Problem und vor allem bisheriger Lösungsversuche werden gewürdigt, aber dabei geht es nicht um eine Analyse der Ausgangssituation, sondern vielmehr um eine konsequente Zukunftsorientierung. Dafür muss ein Klima geschaffen werden, das Lösungen begünstigt. Innerhalb der Beratung werden Vorstellungen entwickelt, die positiv, attraktiv, ermutigend und es wert sind, verfolgt zu werden. Ausgehend davon, dass Probleme „verkleinerte“ Ziele sind, besteht lösungsorientierte Beratung mehr im Sprechen über Ziele und „Träume“ und weniger im Betrachten von Problemen. Das bedeutet, dass Probleme durch die Arbeit an den Zielen gelöst werden. In aller Regel kann dabei auf Ressourcen der Ratsuchenden zurückgegriffen werden. Diese gilt es, neu auszurichten und ggf. zu erweitern und durch Ermutigen und Kreativität dazu beizutragen eine Entwicklung von Lösungen zu begünstigen.
Resilienz und Salutogenese 01.10.2012 – 02.10.2012 Die meisten Ärzte kennen Patienten, die – trotz ungünstiger Prognose - von schwersten Leiden genesen und Menschen, die mit schweren Schicksalsschlägen erstaunlich gut fertig werden. Wir kennen Geschichten, in denen bspw. ein Kind einer „Kiez-und Gaunerfamilie“ studiert und Professor wird, während die anderen Kinder der Familie ähnlich den Eltern auf die schiefe Bahn geraten. Eine Beschäftigung mit den Theorien der Resilienz und Salutogenese ermöglicht auch ein vertieftes Verständnis dafür, wie und warum systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten wirkt. Beide Ansätze liefern uns Erklärungen für die Erfolge systemisch-lösungsorientierter Beratungsarbeit und wie wir diese gestalten können.
Psychiatrie kompakt: Gestaltorientierte Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen 13.11.2012 – 15.11.2012 Die Gestalttherapie bietet als ressourcenorientiertes Verfahren eine Fülle an erlebnisorientierten Methoden für das Verhalten und die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Weiterbildung: Traumapädagogik - pädagogisch-therapeutische Hilfen für traumatisierte Kinder und Jugendliche 23.04.2012 – 07.11.2012 Die Traumapädagogik ist ein neues interdisziplinäres Querschnittsfach, mit der Zielsetzung Kinder und Jugendliche aktiv bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und somit weitmöglichst die psychischen Folgen von extremer Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt zu korrigieren. Um traumatisierte Kinder und Jugendliche angemessen unterstützen zu können, wurden Erfahrungen aus der Psychotraumatologie in pädagogische Methoden integriert und daraus pädagogisch-therapeutische Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Die Weiterbildung zeigt, wie man Traumata und deren Folgestörungen erkennt. Sie ermöglicht Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Traumadynamik und Traumaverlauf zu verstehen und vermittelt adäquate Umgangsstrategien für den pädagogisch-therapeutischen Alltag. Die Weiterbildung erfüllt die Richtlinien der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG e.V.)
Psychiatrie kompakt: Gewaltfreie Kommunikation 28.08.2012 – 30.08.2012 Hinter jedem Konflikt stehen unerfüllte Bedürfnisse – und die Schwierigkeit, diese wahrzunehmen, zu verstehen und auszudrücken. „Konflikte sind der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse“ (M. Rosenberg)
Refresher: Gewaltfreie Kommunikation 27.09.2012 Details
Balance und Wellness mit alternativen Heilmethoden 26.03.2012 – 28.03.2012 Alternative Heilmethoden wirken harmonisierend auf Körper und Seele. Sie lindern Beschwerden und tragen dazu bei, den Heraussforderungen des Alltags mit mehr Schwung, Freude und Gelassenheit zu begegnen. Im Seminar werden folgende Verfahren und ihre Anwendung bzw. ihre Wirkungen vorgestellt: Energetisches Klopfen (EFT), Finger-Mudras, jiu shin jyutsu (Heilströmen), Bachblüten und Schüßlersalze.
Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation für Fachkräfte aus Pflege und Betreuung 03.12.2012 – 19.06.2013 Frischer Wind in der Suchtpsychiatrie. Unsere suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation wurde umgestaltet und in die Fortbildungsreihe "Psychiatrie kompakt" integriert. Dadurch haben die TeilnehmerInnen der "Sozialpsychiatrie kompakt" in Zukunft auch die Möglichkeit, sich für einen suchtpsychiatrischen Schwerpunkt zu entscheiden. Sollten Sie jedoch wie bisher an der suchtpsychiatrischen Zusatzqualifikation interessiert sein, können Sie die 4 relevanten Veranstaltungsblöcke belegen und erhalten das Zertifikat "Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation". Wenn Sie auf diesen Text klicken, können Sie sich über die entsprechenden Veranstaltungen und deren Inhalte informieren.
Kinder- und Jugendstörungen: Legasthenie, Dyskalkulie, Entwicklungsstörungen 14.02.2012 – 15.02.2012 Dieses Seminar beschäftigt sich mit Entwicklungsstörungen. Ein Schwerpunkt liegt auf Entwicklungsstörungen, die häufig erst im Schulalter bemerkt werden, beispielsweise dann, wenn die Kinder bei komplexen kognitiven Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Rechnen Schwierigkeiten haben.
Erziehungsunfähige Eltern? Erziehungsunfähige Pädagogen? 10.03.2012 Details
Fallbesprechung mit Eva Bergemann-Gorski 20.03.2012 Details
Psychiatrie kompakt: Posttraumatische Belastungsstörung, Somatoforme und Zwangsstörung 18.04.2012 – 20.04.2012 Details
Ki-Ju-Störungen: Angst, Schulangst, Depression 19.04.2012 – 20.04.2012 Details
Isolation 05.05.2012 Was kann uns das Isolationskonzept von Jantzen heute noch an Erkenntnissen vermitteln?
Mit Kindern und Jugendlichen lösungsorientiert arbeiten 10.05.2012 – 11.05.2012 Von Natur aus sprechen Kinder über ihre Probleme gerne aus der Lösungsperspektive. Die eher erwachsene problemorientierte Sprechweise ist ihnen tendenziell fremd, sie reden oft nicht gern über ihr Problem. Dafür sind sie umso aufgeschlossener, wenn es um Lösungen geht, an denen sie beteiligt sind und die stimmig für sie sind. Zu dieser Lösungsperspektive können dann alle im System eingeladen werden: die Eltern und Großeltern, Erzieher und Erzieherinnen, Freunde, Nachbarn, Trainer, …, je nachdem, wer sich im Einzelfall als nützlicher Helfer anbietet. Gerade die kindliche Perspektive ermöglicht uns damit einen recht praxisorientierten sowie relativ einfachen Einstieg und Zugang zum lösungsorientierten Ansatz.
Grundlagen der Systemik I 07.06.2012 – 08.06.2012 Im Rahmen dieser Seminartage werden die Grundlagen einer systemischen Perspektive vermittelt. Kreative Übungen für ein lösungs-, ressourcen- und zielorientiertes Handeln sollen es ErzieherInnen – oder allgemein PraktikerInnen im pädagogischen Umfeld - ermöglichen, einen »systemischen Blick« zu entwickeln. Systemisches Denken, Fühlen und Handeln kann den erzieherischen Alltag sowohl in der Familie als auch im pädagogischen Bereich spürbar entlasten.
Traumaspezifische Krisen und Krisenintervention bei Komplextraumatisierungen 11.06.2012 – 12.06.2012 Details
Psychiatrie kompakt: Therapeutisch pädagogische Verfahren 20.06.2012 – 22.06.2012 Nicht jedes therapeutisch-pädagogische Verfahren ist für jedes Störungsbild geeignet. Psychische Erkrankungen benötigen störungsspezifische Umgangsstrategien. Im Seminar werden verschiedene therapeutisch-pädagogische Verfahren und deren störungsspezifische Anwendung vorgestellt.
Systemisch lösungsorientierte Beratung mit Erwachsenen I 13.08.2012 – 14.08.2012 Aufbauend auf die entscheidenden Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Arbeitens, die in den vorangegangenen Seminaren (PSY 41/12 + PSY 42/12) vermittelt wurden, wird im Rahmen dieses Seminars ein Leitfaden für lösungsorientierte Gespräche mit Erwachsenen erarbeitet. Dieser Leitfaden kann unter anderem für Eltern- und Angehörigengespräche, aber auch für Gespräche mit Jugendlichen genutzt werden.
Psychiatrie kompakt: Schizophrenie - Drogen - Psychosen - Komorbidität - Manie/Depression 15.08.2012 – 17.08.2012 Details

IQ Führung und Management

Logopädie

Kurs-Nummer Kurs-Titel   ###HEADER_SPEAKER### Datum ###HEADER_TARGET_GROUP###
Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin / zum staatlich anerkannten Logopäden in Mitträgerschaft der Universitätsklinik Schleswig-Holstein 17.10.2012 Details
Manuelle Stimmtherapie - laryngeal 10.02.2012 – 11.02.2012 Details
Therapie von laryngektomierten Patienten 03.03.2012 Details
"Was tun bei Pflegebedürftigkeit? - Wer soll das bezahlen?" - Ein Seminar der HAMBURGER ANGEHÖRIGENSCHULE in Kooperation mit der Pflegekasse der Barmer GEK 30.03.2012 Details
Therapeutisches Trachealkanülenmanagement: Die Behandlung von Dysphagien, praktisches Kanülenhandling sowie die Dekanülierung bei tracheotomierten Patienten 20.04.2012 – 21.04.2012 Details
PROMPT Einführungsseminar - Theorie und Praxis der PROMPT Behandlung 03.05.2012 – 05.05.2012 Details
Manuelle Stimmtherapie - orofacial 01.06.2012 – 02.06.2012 Details
MFT 8-88 sTArs spezielle Therapie der Artikulation von s/sch nach A. Kittel 06.07.2012 – 07.07.2012 Details
"Was tun bei Pflegebedürftigkeit? - Wer soll das bezahlen?" - Ein Seminar der Hamburger Angehörigenschule in Kooperation mit der Pflegekasse der Barmer GEK 28.09.2012 Details
Manuelle Stimmtherapie - pulmonal 19.10.2012 – 20.10.2012 Details
Innovativ Prüfen in der logopädischen Ausbildung 20.10.2012 Details
Manuelle Stimmtherapie - faszial 16.11.2012 – 17.11.2012 Details
Die Lichtenberger Methode und ihre Anwendung in der Stimmtherapie 30.11.2012 – 01.12.2012 Details

Podologie

Gehörlose

Arbeit und Europa

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EDV-Kurse

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Kurse des VEK

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Stand vom 06.02.2012 

IBAF, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung gGmbH, Kanalufer 48, 24768 Rendsburg
Telefon: 04331 / 13 06-60, Telefax: 04331 / 13 06-70, E-Mail: info@ibaf.de
Geschäftsführer: Andreas Hamann,
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