In der Studienreihe Heilpädagogik werden die Hintergründe aktueller Themen im Lichte älterer und neuester Theorienbildung diskutiert. Hochinteressante Aspekte ergeben sich beispielsweise aus der Zusammenschau psychoanalytisch orientierter Erkenntnisse und den neuesten Ergebnissen der Neurowissenschaften. Die Studienreihe wendet sich an Fachleute, die Freude an anspruchsvollen Fortbildungen auf Fachhochschulniveau haben. Die Veranstaltungen können einzeln oder im Rahmen der Heilpädagogischen Studienreihe im Gesamtblock gebucht werden. Weitere Informationen
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Weitere Themen der heilpädagogischen Studienreihe
Wird noch bekannt gegeben
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Erziehungsunfähige Eltern? Erziehungsunfähige Pädagogen?
10.03.2012
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Fallbesprechung mit Eva Bergemann-Gorski
20.03.2012
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Ki-Ju-Störungen: Angst, Schulangst, Depression
19.04.2012 – 20.04.2012
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Weiterbildung: Traumapädagogik - pädagogisch-therapeutische Hilfen für traumatisierte Kinder und Jugendliche
23.04.2012 – 07.11.2012
Die Traumapädagogik ist ein neues interdisziplinäres Querschnittsfach, mit der Zielsetzung Kinder und Jugendliche aktiv bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und somit weitmöglichst die psychischen Folgen von extremer Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt zu korrigieren.
Um traumatisierte Kinder und Jugendliche angemessen unterstützen zu können, wurden Erfahrungen aus der Psychotraumatologie in pädagogische Methoden integriert und daraus pädagogisch-therapeutische Handlungsmöglichkeiten entwickelt.
Die Weiterbildung zeigt, wie man Traumata und deren Folgestörungen erkennt. Sie ermöglicht Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Traumadynamik und Traumaverlauf zu verstehen und vermittelt adäquate Umgangsstrategien für den pädagogisch-therapeutischen Alltag.
Die Weiterbildung erfüllt die Richtlinien der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG e.V.)
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Isolation
05.05.2012
Was kann uns das Isolationskonzept von Jantzen heute noch an Erkenntnissen vermitteln?
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Gestaltorientierte Beratung
13.06.2012 – 22.11.2012
Therapeutisch-pädagogische Methoden der Gestaltberatung in der Pädagogik und Sozialarbeit
Der Gestaltansatz ist ein innovatives und lebendiges Verfahren. Seine Aktualität liegt darin, dass Menschen bestärkt werden, ihre individuellen Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen, um in den sich ständig wandelnden Lebensbedingungen den individuellen Herausforderungen des Lebens aktiv zu begegnen und offen für Veränderung zu bleiben. Denn Überleben und Wachstum von Menschen hängen davon ab, ob flexible und kreative Anpassungen an Veränderungen gelingen.
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Diagnostik als Rehistorisierung
08.09.2012
Vom Bemühen die zerissenen Bezüge zur eigenen Lebensgeschichte wieder herzustellen (am beispiel von Menschen mit psychischen Störungen und/oder geistiger Behinderung).
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Anerkennung und Gerechtigkeit in der pädagogischen Praxis
03.11.2012 – 10.11.2012
Details
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Gestaltorientierte Beratung und Begleitung von traumatisierten KlientInnen
27.11.2012 – 29.11.2012
Gestaltorientierte Beratung im Umgang mit Trauma.
Die Gestalttherapie hat eine lange Tradition in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Denn sie ist als erfahrungs- und erlebnisorientierte Therapie besonders geeignet für die Bearbeitung sogenannter ‘offener Gestalten’ bzw. ‘unerledigter Geschäfte’, die mit starken oder überwältigenden Emotionen, wie im Trauma, verbunden sind.
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